1. Mai – Vandalismus – Was tun?

Vollgeschmierte Hauswände, verwüstete Wohnungen – Vandalismus kostet Geld. Ihr Geld. Oft fragen sich Hausbesitzer und Mieter dann: Welche Versicherung bezahlt die Schäden? Was kann ich tun, um Randalierer abzuschrecken?

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Vandalismus – Erklärt in 30 Sekunden

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Vandalismus tritt meist als Sachbeschädigung an Auto, Haus und Garten oder zusammen mit
einem Einbruch in die Wohnung auf.

 

  • Schäden am Haus bezahlt die Gebäudeversicherung – bitte überprüfen Sie Ihren Vertrag.
  • Sachbeschädigungen in der Wohnung durch randalierende Einbrecher ersetzt Ihre Hausratversicherung.
  • Vandalismus-Schäden am Auto bezahlt Ihre Motorfahrzeug-Teilkasko-Versicherung.
  • Graffiti sollten Sie möglichst schnell entfernen. Ein Schutzlack an der Hauswand verhindert,
    dass sich die Farbe festsetzt.
  • Videokameras, Bewegungsmelder, Alarmanlagen und wachsame Nachbarn schrecken
    Randalierer und Einbrecher ab.
  • Melden Sie einen Vandalismus-Schaden sofort Ihrer Versicherung, spätestens am nächsten Tag.
  • Zeigen Sie den Fall bei der Polizei an.

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So beugen Sie neuen Graffiti vor

Hundertprozentigen Schutz vor einem illegalen Graffiti gibt es nicht. Sie können aber Ihre Hauswand für Sprayer unattraktiv machen:

  • Installieren Sie einen Bewegungsmelder. Beleuchten Sie gefährdete Wände hell
  • Bringen Sie eine Kamera an. Die Kamera darf nur das eigene Grundstück überwachen
  • Pflanzen Sie eine Hecke vor die Wand
  • Gestalten Sie Ihre Hausfassade mit grobem Putz, Klinker oder unruhigen Farben. Darauf kommt ein Graffiti schlecht zur Geltung. Sprayer suchen einfarbige, relativ glatte Untergründe.
  • Sensibilisieren Sie die Nachbarn
  • Kommt es immer wieder zu ungewollten Schmierereien, können Sie auch einen Graffiti-Künstler offiziell beauftragen, die Fassade nach Ihren Wünschen zu besprayen.

Vandalismus: So erhöhen Sie den Einbruchschutz in der Wohnung

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Einbrecher suchen sich Wohnungen ganz gezielt aus. Kennt man ihre Vorlieben, können Sie Diebstahl und Zerstörung vorbeugen. Diese Maßnahmen sind der beste Einbruchschutz – damit schrecken Sie Diebe ab:

  • Sicherheitsschlösser an Fenstern und Türen (so genannte Türsicherung)
  • Helle Lampen mit Bewegungsmeldern rund um das Haus
  • Alarmanlagen
  • Schilder, die auf Videoüberwachung und Hunde hinweisen
  • Kinderspielzeug im Garten (junge Familie = „Hier gibt’s kein Geld zu holen“)
  • Gärten ohne Sichtschutz – ohne Hecken, Mauern, Nischen
  • Belebte Wohnungen – zeitgesteuerte Rollläden bei Abwesenheit, Nachbarn, die zum Gießen kommen und Briefkästen, die auch im Urlaub geleert werden
  • Aufmerksame Nachbarn – auch tagsüber

Für alle weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung unter 058 357 36 42 oder schreiben Sie mir eine E-Mail: dzevad.masukic@allianz.ch

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