Steuererklärung fülle ich gerne für Sie aus

Zuverlässig kommt Anfang Jahr Post, die niemand öffnen will: die Steuererklärung. Wer jedoch planmässig vorgeht und alle Unterlagen parat hat, kann Aufwand und Ärger begrenzen.

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Die folgenden 4 Punkte helfen Ihnen, Aufwand und Ärger beim Ausfüllen der Steuererklärung zu begrenzen.

1. Vorbereiten

Bevor Ich mit dem Ausfüllen der Steuererklärung beginne, sollten Sie alle Unterlagen für mich zusammensuchen.

Die folgenden Dokumente sollte Ich vor mir haben, wenn Ich das Steuerformular ausfülle:

  • Lohnausweis(e), Belege über Arbeitslosenversicherungstaggelder, Erwerbsausfallentschädigungen und/oder Rentenzahlungen
  • Endjahresbank- und -postkontoauszüge
  • Wertschriften
  • Quittungen der Kinderkrippe
  • Belege für Arbeitswegkosten und auswärtige Verpflegung
  • Belege über Weiterbildungskosten
  • Quittungen Ihrer Spenden
  • Belege für die selbst bezahlten Krankheitskosten
  • Belege über den Liegenschaftsunterhalt, Umbauten und Mieteinnahmen
  • Belege für Einzahlungen an die Säule 3a
  • Belege über Schulden
  • die Vorjahressteuererklärung
  • die letzte definitive Veranlagung

Damit ich Ihnen eine lückenlose Steuererklärung abgeben kann, bitte reichen Sie alle notwendige Formulare ein!

2. Einreichen

Die Steuererklärung muss in der Regel bis Ende März unterschrieben und mit allen Beilagen bei der Steuerbehörde eingereicht werden. Können Sie diesen Termin nicht einhalten, stellen Sie rechtzeitig ein Gesuch um Fristerstreckung. Damit das Gesuch bewilligt wird, muss die Verlängerung vor Fristablauf beantragt werden.

3. Kontrollieren

Mit der Abgabe der Steuererklärung sind Sie noch nicht am Ziel. Erhalten Sie Monate später die Einschätzung, sollten Sie diese unbedingt prüfen. Vergleichen Sie das steuerbare Einkommen und Vermögen in Ihrer Steuererklärung mit den Zahlen auf dem Einschätzungsentscheid und der definitiven Steuerrechnung. Ebenso sollten Sie kontrollieren, ob der Steuerbeamte den richtigen Steuertarif – verheiratet oder alleinstehend – gewählt hat, ob Sie der richtigen Konfession zugeteilt sind und ob auch der Betrag der Verrechnungssteuer stimmt. Prüfen Sie genau, denn das Steueramt ist nicht verpflichtet, Sie ausdrücklich auf Abweichungen von Ihrer Steuererklärung hinzuweisen.

4. Reklamieren

Verlieren Sie nicht gleich die Nerven, wenn das Steueramt Korrekturen vorgenommen hat. Rufen Sie Ihren Steuerbeamten an und fragen Sie ihn höflich nach dem Grund der Änderung. Vielleicht hat er nur einen Fehler gemacht. Oder er hat sogar Recht, wenn er Ihnen die Kosten für den Kochkurs nicht als abzugsfähige Weiterbildungskosten durchlässt. Falls Sie nach dem Gespräch mit seiner Korrektur immer noch nicht einverstanden sind, können Sie gegen die Einschätzung Einsprache erheben. In den meisten Kantonen haben Sie dazu 30 Tage Zeit. Verpassen Sie diese Frist, wird die Einschätzung verbindlich, und Sie müssen die definitive Steuerrechnung bezahlen. Dann kehrt wieder für ein Jahr Ruhe ein.

Für weitere Fragen und Hilfe kontaktieren Sie mich persönlich unter: 078 620 15 47! Ich berate Sie gerne!

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